VERGLEICH: KOALITIONSVERTRAG 2025 UND AGENDA DES WELTWIRTSCHAFTSFORUMS (WEF)
VERGLEICH: KOALITIONSVERTRAG 2025 UND AGENDA DES WELTWIRTSCHAFTSFORUMS (WEF)
+ Juristisch-demokratische Gegenposition der Nationalen Befreiungsbewegung (NBB)
1. EINLEITUNG
Die politische Richtung der neuen schwarz-roten Bundesregierung ab 2025 zeigt in wesentlichen Teilen Parallelen zur sogenannten „Agenda 2030“ und zu Leitlinien des Weltwirtschaftsforums (WEF) unter Klaus Schwab. Ziel dieser Gegenüberstellung ist es, diese Entwicklungen aufzuzeigen und eine verfassungs- und völkerrechtskonforme Alternative aus Sicht der Nationalen Befreiungsbewegung (NBB) zu formulieren.
2. PARALLELEN ZWISCHEN KOALITIONSVERTRAG UND WEF-AGENDA
| Politischer Bereich | Koalitionsvertrag 2025 (CDU/SPD) | Agenda des WEF („Great Reset“) |
|---|---|---|
| Digitalisierung | Einrichtung eines Digitalministeriums, Ausbau digitaler Verwaltung | Digitale ID, Überwachungssysteme, Smart Governance |
| Finanzen & Wirtschaft | Sondervermögen, Schuldenaufnahme, Investitionen in „grüne Transformation“ | Stakeholder-Kapitalismus, ESG-Rating, Entwertung von Eigentum |
| Sozialpolitik | Erhöhung des Mindestlohns, Reform des Bürgergelds mit Sanktionen | Bedingungsloses Grundeinkommen, sozioökonomische Umverteilung |
| Klima & Umwelt | Klimainvestitionen, CO2-Bepreisung, Umstieg auf E-Mobilität | „Green Deal“, globale Klimasteuer, Ressourcenlenkung |
| Gesellschaftlicher Umbau | Sprachregelungen, Gleichstellungsmaßnahmen, Migrationssteuerung | Diversity-Narrative, kulturelle Normangleichung, Entnationalisierung |
| Souveränität | Bindung an EU-, NATO- und UN-Richtlinien | Globale Steuerung, supranationale Kontrolle |
3. JURISTISCH-DEMOKRATISCHE GEGENPOSITION DER NBB
3.1. Verfassungsgrundlage und Volksouveränität
Die NBB erkennt das deutsche Volk als originären Souverän an und fordert eine verfassungsgebende Nationalversammlung nach Art. 146 GG.
3.2. Ablehnung transnationaler Steuerung
Eine demokratische Ordnung muss auf nationalem Recht beruhen. Weder die EU-Kommission noch private Netzwerke (WEF, WTO, WHO) dürfen nationale Gesetzgebungsprozesse ersetzen.
3.3. Medien-, Bildungs- und Informationssouveränität
- Auflösung staatsnaher Mediennetzwerke
- Entpolitisierung der Bildung
- Zugang zu pluralistischer, offener Information
- Schutz vor algorithmischer Zensur und Meinungslenkung
3.4. Wirtschaftliche Selbstbestimmung statt Schuldenpolitik
- Regionale Wertschöpfung statt globaler Abhängigkeit
- Schutz des Mittelstands und der Landwirtschaft
- Keine ESG-Zwangssysteme durch supranationale Organisationen
3.5. Kulturelle Identität und Heimatrecht
- Schutz der Sprache, Bräuche und Traditionen
- Respekt vor Herkunft, Heimat und Geschichte
- Keine ideologische Umformung durch externe Agenden
3.6. Neutralität und Friedenspolitik
Deutschland muss sich völkerrechtlich entmilitarisieren und als neutraler Staat neu positionieren. Keine Auslandseinsätze, keine Waffenlieferungen, kein Bündniszwang.
4. FAZIT
Der Koalitionsvertrag 2025 enthält zahlreiche Formulierungen und Strategien, die mit der Agenda des Weltwirtschaftsforums übereinstimmen. Die NBB stellt dem ein souveränes, demokratisches, grundgesetzbasiertes Gegenmodell entgegen, das auf Recht, Identität, sozialer Gerechtigkeit und echter Freiheit beruht.
Nur ein souveränes Volk kann in Würde, Frieden und Selbstverantwortung leben.
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